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ZertifikatprogrammEin an individuellem Dienst und persönlicher Berufung orientierter berufsbegleitender Ausbildungsprozess auf Akademieniveau für (angehende) Leiterinnen und Leiter.
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Zielgruppe- Gemeindeleiter, Älteste oder Gemeindemitarbeiter, die voll oder fast voll im Beruf stehen und nach qualifizierter Aus- und Weiterbildung auf einem entsprechendem Niveau suchen
- Mitarbeiter christlicher Organisationen und Werke, die Aus- und Fortbildung suchen
- Studentinnen und Studenten, für die ein Studium im Bachelorpgrogramm der Akademie für Leiterschaft aufgrund der persönlichen Berufung, Führung, akademischen Faktoren oder aus Zeitgründen nicht in Frage kommt
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UnterrichtsinhaltDer auf die Praxis ausgerichtete Unterricht wird durch Referenten unterschiedlicher Prägung auf demselben Niveau wie die Lehrveranstaltungen für Studentinnen und Studentinnen im Bachelor- oder Masterprogramm der Akademie für Leiterschaft erteilt. Im Gegensatz zu diesen verfassen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Zertifikatprogrammes allerdings keine Seminararbeiten, sondern vertiefen das Gehörte durch gezielte Leseaufgaben. In der Regel sollten pro Jahr mindestens drei Kurse belegt werden. Das Pflichtprogramm der Akademie für Leiterschaft Die vierzehn verbindlichen Kurse des Pflichtprogrammes der Akademie für Leiterschaft bieten einen breit angelegten und praxisorientierten Überblick über Theologie, Leiterschaft und Gemeindebau. Im Rahmen des Einführungskurses ist eine schriftliche Lebens- und Dienstphilosophie zu verfassen. Darüber hinaus können freiwillig die biblischen Sprachen erlernt werden. Soll dies im Zertifikat vermerkt werden, müssen die Sprachkurse allerdings mit sämtlichen Leistungsmessungen auf Bachelorniveau abgeschlossen werden. Ein gaben- und berufungsorientierter Schwerpunkt Über die Pflichtfächer hinaus muß ein gaben- und berufungsorientierter Studienschwerpunkt im Rahmen des fünffältigen Dienstes gewählt werden. Aus diesem Schwerpunktbereich müssen mindestens fünf Kurse belegt werden. Dazu kommen frei wählbare Kurse aus anderen Schwerpunkten, so dass die Unterrichtsinhalte genau auf die persönlichen Bedürfnisse des Studenten zugeschnitten werden können. Entsprechend qualifizierte externe Kurse können nach Absprache in das Studienprogramm aufgenommen werden, sofern sie den Studienschwerpunkt fördern. Nach jeweils einem Drittel der belegten Kurse findet eine mündliche Prüfung von mindestens 60 Minuten über den bisherigen Lernstoff statt. Einen Überblick über das Pflichtprogramm sowie das Kursangebot in den unterschiedlichen Schwerpunkten gibt das Curriculum der Akademie für Leiterschaft.
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Detaillierte Informationen und Studienplan zur Kombination aus Worship und dem Zertifikatprogramm der Akademie für Leiterschaft |
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Aktueller Studienplan (Curriculum) mit Übersicht über alle angebotenen Kurse der Akademie für Leiterschaft |
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Der AbschlussDer Abschluss entspricht dem individuellen gaben- und berufungsorientierten Ausbildungsschwerpunkt des Studierenden: Zertifikat der Akademie für Leiterschaft in - Leiterschaft und Gemeindebau
- Leiterschaft und pastoralem Dienst
- Leiterschaft und Evangelisation / Mission
- Leiterschaft und prohetischem Dienst
- Leiterschaft und Lehrdienst
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MentoringDa ein großer Schwerpunkt auf dem andauernden Ausbildungsprozess liegt, ist es unser Wunsch, dass jede(r), der/die das Zertifikatprogramm absolviert, bis spätestens zum Ende des ersten Studienjahres einen Mentor / eine Mentorin findet, der/die ihn/sie auch im (Gemeinde-)Alltag erlebt und kennt sowie bereit ist, ihn/sie während der Ausbildung zu begleiten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Zertifikatprogramm sind in das volle Mentoringprogramm der Akademie für Leiterschaft integriert und erhalten so eine individuelle und gezielte Förderung in den Bereichen von - Vision, Werte und Berufung
- akademische Entwicklung
- Persönlichkeitsentwicklung
- Gaben, Dienst und evtl. Placement
- Ganzheitlich in Beziehungen
- Bewährung, Ausdauer und Anerkennung.
Im Anschluß an die mündliche Prüfung nach jeweils einem Drittel der belegten Kurse sollte dann jeweils ein Feedbackgespräch („Mentoringcheckup“) mit dem Studenten / der Studentin, seinem Mentor / ihrer Mentorin und einem Verantwortlichen der Werkstatt für Gemeindeaufbau stattfinden. Einen Monat vor dem dritten Mentoringcheckup ist die überarbeitete Version der Lebens- und Dienstphilosophie einzureichen. Darüber hinaus stehen den Teilnehmern des Zertifikatprogramms alle Möglichkeiten und Angebote zur Verfügung, die für die Studentinnen und Studenten des Bachelor- und Masterprogrammes der Akademie für Leiterschaft bestehen.
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ZeitaufwandDas Zertifikatprogramm kann parallel zu Beruf, Familie und Gemeindemitarbeit durchgeführt werden. Allerdings sollte für die Unterrichtszeit, Nacharbeit, Leseaufgaben und Prüfungsvorbereitung pro Jahr mit etwa zehn Tagen Urlaub oder Gleitzeit sowie mindestens ebenso vielen Samstagen gerechnet werden. Die Regelausbildungsdauer für das Zertifikatprogramm ist – je nach Intensität – auf etwa vier Jahre anzusetzen. Die Termine für Prüfungen und Feedbackgespräche werden individuell vereinbart. Von Seiten der WfG her wird das Mögliche unternommen, damit diese Termine außerhalb der beruflichen Arbeitszeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Zertifikatausbildung liegen.
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Aufnahmevoraussetzungen- ein ausführliches Gespräch bei der Bewerbung
- das vollständige Vorliegen der Bewerbungsunterlagen und Referenzen
- die positive Entscheidung über die Aufnahme durch das Leitungsteam der Werkstatt für Gemeindeaufbau
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